Präsentation der Jahresarbeiten

Die Präsentation der Jahresarbeiten steht bevor und wir können bald auf einen Prozess zurückblicken in dem sich jeder von uns selbst erproben konnte. Es musste Zeit eingeteilt werde, Material gesammelt, analysiert und ausgewertet werden. Wesentliches musste von unwesentlichem getrennt werden um aus dem Chaos eine Form entstehen zu lassen. Wir, die 12te Klasse möchte alle Interessierten zur Präsentation am 6. und 7. Mai 2011 einladen.

Die Präsentation der Jahresarbeiten steht bevor und wir können bald auf einen Prozess zurückblicken in dem sich jeder von uns selbst erproben konnte. Es musste Zeit eingeteilt werde, Material gesammelt, analysiert und ausgewertet werden. Wesentliches musste von unwesentlichem getrennt werden um aus dem Chaos eine Form entstehen zu lassen. Wir, die 12te Klasse möchte alle Interessierten zur Präsentation am 6. und 7. Mai 2011 einladen. Es werden folgende Themen vorgestellt:

Freitag, 6. Mai 2011

16:30 - 17:30 Besichtigung der Stände

17:30 - 17:50 Indische Philosophie und der indische Vegetarismus (Veden) Eva Steinhäuser
17:50 - 18:10 Analog Kinderportraits und Mimik, Carlotta Fette
18:10 - 18:30 Tanz, Maike Mertens
18:30 - 18:50 Die Tanzschuhherstellung für meine Choreographie, Marisa Brinkmann

19:00 - 20:00 Pause mit Buffet (Kochpräsentation Eva Steinhäuser)

20:00 - 20:20 Heimat - Was ist das?, Marlene Nickles
20:20 - 20:40 Hochzeit, Nathalie Kansy
20:40 - 21:00 Street Art, Kim Wolff
21:00 - 21:20 "Faszination und Problematik Golf", Felix Buchwald


Samstag, 7. Mai 2011

14:30 - 15:30 Besichtigung der Stände

15:30 - 15:50 "Träumen im eigenen Schlafanzug", Flora Puder
15:50 - 16:10 Kalligrafie, Noemi Strunk
16:10 - 16:30 Schamanische Heilung und Energiearbeit, Corlien Rinne
16:30 - 16:50 Die Geburt des Torsos, Rebekka Strehlow

17:00 - 17:30 Pause mit Buffet

17:30 - 17:50 Der Bau eines Hängestuhls und Gesundheitsförderung in der Pädagogik,
Christina Wolf
17:50 - 18:10 Die Bildsprache von Ernst Barlach, Julia Doer
18:10 - 18:30 Brillendesign gestern und heute, Lara Marten
18:30 - 18:50 Zirkus und Jonglage, Daniel Richter

19:00 - 20:00 Pause mit Buffet

20:00 - 20:20 Die Fertigung eines Holzfensters, Tarik Badidi
20:20 - 20:40 Lampenfieber, Anna Thomas
20:40 - 21:00 Was macht Musik mit mir?, Sofie Osterloff
21:00 - 21:40 "Sein oder nicht Sein", Max Krull

Änderungen vorbehalten.

Die Jahresarbeiten in der Kurzvorstellung

Die Fertigung eines Holzfensters
Meine Jahresarbeit ist der Bau und die Verglasung, sowie der Einbau eines Holzfensters, welches ich für die Schule anfertigte. Ich gebe Einblicke in das Schleifen, Versiegeln und Lackieren. (Tarik Badidi)

Die Tanzschuhherstellung für meine Choreographie
Meine Arbeit besteht aus zwei Teilen. In dem ersten Teil habe ich Tanzschuhe angefertigt und die Herstellung der Tanzschuhe und die Entwicklung des Schuhs beschrieben.
In dem zweiten Teil habe ich mit einer Freundin (Maike Mertens) eine Choreographie entworfen und schriftlich habe ich mich mit dem Lateintänzen aus der Choreographie, (Samba und Cha-Cha-Cha) befasst. (Marisa Brinkmann)

"Faszination und Problematik Golf"
Ich habe mich mit dem Themengebiet Golf beschäftigt. In meinem praktischen Teil habe ich mir die Aufgabe gestellt, Techniken und Regeln zu lernen und abschließend die Platzreifeprüfung abzulegen. In meiner theoretischen Arbeit habe ich die Sportart Golf mit dem Hintergrund des Umweltschutzes und des Wasserverbrauches in Regionen mit niedrigen Wasserressourcen kritisch hinterfragt. Des Weiteren habe ich mich mit der Frage beschäftigt, was Golf in unserer Gesellschaft darstellt. (Felix Buchwald)

Die Bildsprache von Ernst Barlach
Ich habe mich mit dem Graphiker, Bildhauer und Schriftsteller Ernst Barlach befasst. Dabei schwerpunktmäßig mit seiner Suche nach einer eigenen Ausdrucksform in der Plastik und seiner Kunst in der Nazizeit beschäftigt. In meinem praktischen Teil habe ich Menschen gezeichnet. (Julia Doer)

Kinderportraitphotografie
"Was wir sind, sind wir durch unseren Körper. Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens. Jede innere Bewegung, Gefühle, Emotion, Wünsche drücken sich durch unseren Körper und unsere Mimik aus."
- Samy Molcho (Carlotta Fette)

Hochzeit
Ich habe mich mit den verschiedenen Trauzeremonien und Hochzeitsritualen des Hinduismus, Judentums, Buddhismus und des Islams beschäftigt. Ich lernte die Bedeutung von Farben, der Trauringe und des Eheversprechens kennen. Als praktischen Teil nähte ich zwei unterschiedliche Brautkleider. (Nathalie Kansy)

"Sein oder nicht Sein"
Das Theater hat viele Gesichter. Eines dieser Gesichter möchte ich ihnen bei der Präsentation meiner Jahresarbeit vorstellen. Denn in meiner Jahresarbeit habe ich versucht, ein Theaterstück auf die Bühne zu bekommen. Das Stück "Finnisch" von Martin Heckmanns handelt von einem jungen Mann, der sich in seine Postbotin verliebt hat. (Max Krull)

Tanz
In meiner Freizeit tanze ich schon seit einigen Jahren Standard- und Lateintanz und habe es mir zum Thema gemacht, die Kontraste dieser beiden verschiedenen Tanzstile herauszuarbeiten und aber auch zu vereinen. Zum einen habe ich ein Tanzkleid genäht, welches ich sowohl zum Standardtanzen als auch zum Lateintanzen anziehen kann. Zum anderen habe ich mit meiner Tanzpartnerin, Marisa Brinkmann, eine Choreografie erarbeitet in der die Kontraste herausgearbeitet und zum Schluss zusammengebracht werden. (Maike Mertens)

Brillendesign gestern und heute
In meiner Arbeit geht es um Brillen. Ich beschäftigte mich mit der Entwicklung zur heutigen Brille, den verschiedenen Brillengläsern und dem Design. Als praktischen Teil fertigte ich selbst eine Brille an. (Lara Marten)

Heimat - Was ist das?
Wo fühle ich mich zu Hause? Hin- und hergerissen zwischen mehreren Kulturen.
Zehn Menschen, zehn Geschichten. Heimat, was ist das? (Lea-Marlene Nickles Herrera)

Was macht Musik mit mir?
Musik begegnet uns überall in unserem Alltag und löst in uns Gefühle aus. Ich habe mich mit der Frage, welche Auswirkungen Musik auf mich hat, beschäftigt. Dabei habe ich mich an der Musiktherapie orientiert und auf Aussagen anderer gestützt. (Sofie Osterloff)

"Träumen im eigenen Schlafanzug"
"Träume sind ungeöffnete Briefe an uns Selbst". In meiner Arbeit habe ich versucht dem Geheimnis dieser Briefe etwas näher zu kommen und sie zu verstehen. In dem praktischen Teil meiner Arbeit habe ich Schlafanzüge entworfen und genäht. (Flora Puder)

Zirkus und Jonglage
Ich habe mich mit der Welt der Artistik, Akrobatik und Jonglage beschäftigt. Ein kleiner Einblick in das, was uns in einem Zirkus erwartet und wie es zu dem gekommen ist, was wir heute unter dem Wort "Zirkus" verstehen mit dem Schwerpunkt in der Aussetzung der Gravitation in der Jonglage. (Daniel Richter)

Schamanische Heilung und Energiearbeit
"Der Tod ist für den Schamanen etwas Erstrebenswertes und ein Schritt in die nächste Ebene"
Mit dieser und weiteren Formen der Entwicklung und die, für uns Menschen nicht offen einsehbaren Ebenen, habe ich mich befasst. Dabei habe ich versucht die energetischen Verknüpfungen, zwischen uns Menschen und die Selbstheilungskräfte, die bei uns innen wohnen, kennen zu lernen. (Corlien Rinne)

Indische Philosophie und der indische Vegetarismus (Veden)
Mein dreimonatiger Indien Aufenthalt brachte mich schließlich auf mein Thema. Indische Philosophie und der indische Vegetarismus, auf der Grundlage der "Veden", der grundlegenden Schrift der Hindus.
"Der Veda ist der Speicher der Weisheit Indiens und eine denkwürdige Herrlichkeit, die der Mensch bis in alle Ewigkeit nicht vergessen kann." (Eva Steinhäuser)

Die Geburt des Torso
Das Thema meiner Arbeit ist der Torso als bewusst gewählte Ausdrucksform in der Kunst. In diesem Zusammenhang beschäftige ich mich mit dem Torso von Belvedere, Michelangelo Buonarroti und mit dem Künstler der die Impulse seiner Vorgänger aufgriff und weiterführte: Auguste Rodin. Er schuf als erster Künstler einen Torso, der als eigenständiges Kunstwerk galt. Besonders beschäftigte mich die Frage, weshalb der Torso die Menschen heute so fasziniert und wie es dazu kam. (Rebekka Strehlow)

Kalligrafie
"Geometrie kann lesbare Buchstaben hervorbringen, aber einzig die Kunst verleiht ihnen Schönheit. Die Kunst beginnt, wo die Geometrie aufhört und verleiht den Buchstaben einen Charakter, der nicht mehr messbar ist."
Die "neue" Erfahrung zu schreiben, aber aus einer ganz anderen Inspiration heraus, als die des Kommunizierens, des Verständigens oder des Verstehens. (Noemi Strunk)

Lampenfieber
"Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Moment der Geburt an - bis zum Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten" (George Jessel). Ich habe mich damit beschäftigt, was Lampenfieber ist und vor allem, wie man damit umgehen kann. Mein Schwerpunkt ist Lampenfieber bei Musikern, wo dieses "Phänomen" immer noch ein Tabuthema ist. Im praktischen Teil habe ich die Alexandertechnik ausprobiert, die durch Körperwahrnehmung und -veränderung versucht, das Lampenfieber unter Kontrolle zu bekommen. (Anna Thomas)

Der Bau eines Hängestuhls und Gesundheitsförderung in der Pädagogik
Wie entsteht Gesundheit und wie kann man sie durch die Pädagogik fördern? Dieser Fragestellung bin ich nachgegangen und habe im praktischen Teil einen Hängestuhl gebaut. Ich werde darüber und über meine Beschäftigung mit der Salutogenese (wörtl. "Gesundheitsentwicklung", geprägt von Aaron Antonovsky) berichten. (Christina Wolf)

Street Art
Imagine a city where graffiti and street art wasn´t illegal, a city where everybody could draw wherever they liked.
Ist Street Art Kunst oder Schmiererei? Damit habe ich mich während meiner Jahresarbeit auseinander gesetzt, während ich mich im praktischen Teil im Erarbeiten von Street Art ausprobiert habe. (Kim Wolff)

Veröffentlicht am 20. April 2011
in der Kategorie Aktuelles von der Waldorfschule

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